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geschrieben am 16. November 2015, 8:25 Uhr

Schellmann, Christine

Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautet: Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.(Quelle: Meister Eckhart).

Lieber Herr Dr. Mitschischek, habe mich bedankt beim lieben Gott, dass wir und begegnet sind.
Meinen Augen geht es viel besser und mir auch.

Christine Schellmann
Weiltingen

geschrieben am 19. July 2015, 0:11 Uhr

Jürgen

Hier ist der Bericht:

http://www.pro-retina.de/forschungsfoerderung/wissenschaftliche-beratungsgremien/empfehlungen/retinale-laser-stimulation

Vielleicht könnte ja ein zukünftiger Augenarzt, der jetzt noch studiert, in Zusammenarbeit mit Dr. Mitschischek eine Arbeit über dieses Verfahren verfassen und dabei Antworten zu allen Fragen geben, die in diesem Bericht gestellt werden.

Wenn das hier ein Verfahren ist, das tatsächlich vielen Menschen hilft, kann ich mir schon vorstellen, dass das interessant für die Krankenkassen sein könnte, weil sich dann nämlich Kosten für andere Hilfsmittel einsparen lassen.

Das Erstellen einer solchen Dokumentation ist allerdings eine Wissenschaft für sich und kann anstrengend sein.

geschrieben am 18. July 2015, 23:42 Uhr

Jürgen

Ich habe mir mal die Stellungnahme von Pro Retina zur retinalen Laserstimulation durchgelesen. Dort steht, dass die Behandlung nicht wissenschaftlich belegt ist und dass bis zu einem Nachweis der Wirksamkeit von der Behandlung abgeraten wird.

Das bedeutet nicht, dass die keine positiven Ergebnisse für möglich halten. Wenn ich mir die Stellungnahme so durchlese, dann haben die sich anscheinend alles angesehen, was man an Material so findet.

Das Problem ist, dass so ein Wirksamkeitsnachweis etwas anderes ist, als wenn jemand sagt, dass es ihm seit der Behandlung gut geht. In so einem Wirksamkeitsnachweis muss alles ganz genau drinstehen, was gemessen wurde, damit man vorher und nachher miteinander vergleichen kann. Und dann braucht man eine ganze Menge solcher Vergleiche, damit man sagen kann, wie zuverlässig die Methode ist. Nicht nur das. Es müsste eigentlich auch festgestellt werden, wann man mit dieser Methode voraussichtlich keinen Erfolg hat.

Das klingt jetzt so ein bisschen nach Erbsenzählerei, aber so ist das leider mit wissenschaftlichen Nachweisen. Wenn eine Krankenkasse überhaupt erst mal prüfen soll, ob eine Kostenübernahme in Frage kommt, dann ist sowas Voraussetzung.

Eigentlich müssten alle Patienten, denen Dr. Mitschischek bisher helfen konnte, mal ihre Berichte und Messprotokolle zusammentragen. Und dann müssten die Ergebnisse am besten von einem Wissenschaftler oder Arzt, der sich mit solchen Formalitäten auskennt, in einer Form aufgeschrieben werden, die andere Wissenschaftler als Nachweis akzeptieren. Das darf man nicht unterschätzen, so etwas ist eine ziemliche Arbeit.

Es hilft nichts, wenn man eine Krankenkasse überreden könnte, die Kosten zu übernehmen, und hinterher funktioniert das nur bei einem Viertel der Leute. Das Problem ist auch, dass solche Wirksamkeitsnachweise eine Menge Geld kosten. Das müsste ebenfalls organisiert werden..

geschrieben am 9. July 2015, 12:03 Uhr

Margrit H. - Berlin

Margrit H. - Berlin Juli 2015
Bei mir wurde 2011 eine trockene Makuladegeneration (AMD) diagnostiziert. Mein Sehvermögen hatte sich stark verschlechtert. Ich konnte normale Zeitungsschriftgröße nicht mehr lesen. Beim Lesetest wurde ein Visuswert von knapp 0,4 festgestellt. Verschiedene Augenärzte teilten mir mit, daß für diese Erkrankung z.Zt. keinerlei Therapiemöglichkeit besteht und sich mein Zustand erfahrungsgemäß im weiteren Verlauf stark verschlechtern wird. Im Internet begab ich mich auf die Suche nach vielleicht doch möglicher Hilfe und entdeckte die Veröffentlichung "RLS-Makulatherapie" (RLS=Retinale-Laser-Stimulation) bei trockener Makuladegeneration (AMD) von Dr. med. Mitschischek.
Ich begab mich in seine Praxis nach Peine und erhielt dort nach Bestätigung der Diagnose und des schlechten Visuswertes innerhalb von 5 Tagen 10 Laserbehandlungen (jeweils 2 x tgl.).Es war ein toller Erfolg. Ich erreichte nach dieser Behandlung sofort einen Visuswert von 1,0.
Im Verlauf des nächsten Jahres verschlechterte sich mein Sehvermögen wieder merklich.Ich ließ deshalb die Therapie 2012 mit gleichem Erfolg wiederholen.
Erst im Frühjahr 2015 verschlechterte sich mein Sehvermögen wieder sehr deutlich. Ich begab mich erneut zu Dr. Mitschischek und erhielt wieder 10 Leserbehandlungen. Nach 5 Behandlungstagen konnte ich die kleinste Schrift auf der Leseprobentafel wieder lesen.Es ist phantastisch,welch ein Erfolg - ich bin total glücklich!
Ich werde in Zukunft schon beim Bemerken einer geringen Verschlechterung diese Behandlung umgehend wiederholen lassen.
Vielen, vielen Dank Dr. Mitschischek !
Dank auch Ihrer kompetenten netten Assistentin.

Region: Stuttgart - geschrieben am 24. June 2015, 11:24 Uhr

Polster, Gudrun

Wie gut dass es Dr. Mitschischek, den Augenarzt in Peine gibt.Ich war bei so vielen Augenärzten, erhielt auch falsche Diagnosen und wäre total verloren, wenn ich bei diesen geblieben wäre. Auch sagt mannicht, dass man den grauen Star bei der Maculadegeneration nicht operieren darf. Also DANKE ich Gott, dass er mich zu Dr. Mitschischek führte, und so habe ich vertrauen zu einem Arzt, und auch Hoffnung auf Besserung.
Gudrun Polster, Bildhauerin

Region: NRW - geschrieben am 5. October 2014, 9:57 Uhr

Engeln, Rosemarie

05.10.2014
Bin in der vergangenen Woche, nach einem Jahr, wieder zur Behandlung in Peine gewesen. Wie immer ein toller Erfolg. Kann wieder alle Verkehrsschilder klar lesen und die allerfeinsten Arbeiten (Nähen, Sticken)ausführen. Jedesmal ein neues Lebensgefühl. PRO RETINA u. a. Ignoranten sollen die retinale Laserstimulation ruhig weiter boykottieren. WIR PATIENTEN WISSEN, WAS WIR AN DR. MITSCHISCHECK HABEN!Möge er uns noch lange erhalten bleiben!!!!!!
DENN WAS WÄREN WIR AMD GESCHÄDIGTE OHNE IHN. Wahrscheinlich mittlerweile unfähig, ohne Betreuung zu leben und somit eingereiht in der langen Schlange der Schwerbehinderten. Statt das unser Gesundheitssythem die Behandlung bei Dr. Mitschischeck als (bezahlbare )Kassenleistung anerkennt werden lieber Hunderttausende für die Betreuung der Betroffenen verschleudert.

geschrieben am 30. September 2014, 15:54 Uhr
Webseite

Thomas

Beste Grüße an Dr. Mitschischek und sein Team. Alles Gute wünscht Thomas

geschrieben am 27. November 2013, 17:00 Uhr
Email: andrea-eschwege [at] t-online [dot] de

Andrea Heß

Hallo.Mein Name ist Andrea Heß und ich möchte mich heute auf diesem Weg vielmals bei Dr.Mitschischek und seinem Team bedanken.Mir wurde vor 3 Wochen von meinem Augenarzt die Diagnose trockene Makuladegeneration diagnostiziert.Damit saß ich dann und musste mir anhören das es KEINE Heilung gibt.Ich bin 49 Jahre (nicht 79)...deshalb kann und wollte ich das nicht so hinnehmen.Habe dann gegoogelt und bin sehr schnell auf die Praxis von Dr. Mitschischek gestossen.Nach einem sehr schnellen Termin bin ich dort hingefahren...nun sind 2 Wochen vergangen und heute habe ich die Lasertherapie beendet...und hab ein ganz neues Lebensgefühl bekommen.Ich kann wieder ohne Lupe lesen und bin sehr glücklich das es so einen Arzt gibt.Nun an die letzten Zweifler.Hier ist meine Telefonnummer 05651992949,Sie können mich gerne anrufen und ich werde Ihnen das poitive Ergebnis dieser Behandlung bestätigen.Man muss nicht zu Hause sitzen und darauf warten das man blind wird... ...es gibt wirklich Hilfe.Ich habe noch nie in einem Wartezimmer so viele dankbare Patienten kennengelernt wie bei Dr. Mitschischek.Also liebe Grüße Herr Doktor...und bis bald

geschrieben am 25. September 2013, 8:55 Uhr

Dr. med. Siegrid Elstermann

Ein Geschenk
Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir wären ohne sie.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels
sind.

Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.
Petrus Ceelen

Einen solchen Menschen bin ich als Patientin und
Ärztin vor Jahren in Peine begegnet. Es war der
Augenarzt Dr. med. Erhard Mitschischek.
Seither verbindet uns Schicksalsgemeinschaft.
Mögen wir gemeinsam die Kraft aufbringen, allen
Anfechtungen auch künftig gewachsen zu sein.

Schwerin, 20.09.2013 Dr. med. Siegrid Elstermann

geschrieben am 21. August 2013, 14:52 Uhr
Email: uwe [dot] marrek [at] gmx [dot] de

Uwe Marrek

Ich war vom 10. bis 14.06.13 für 10 RLS Sitzungen in Peine. Meine trockene AMD hat keinerlei Veränderung gezeigt Dass ich das Verfahren nunmehr als sehr kritisch betrachte, muss erlaubt sein, zumal jede Behandlung auch ca. 200 Euro kostet. Aber jeder mündige Bürger muss dies nun selbst entscheiden. Bin mal gespannt, ob das hier so im Gästebuch stehen bleibt.

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