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Region: Stuttgart - geschrieben am 28. November 2015, 20:03 Uhr
Webseite - Email: info [at] khk-herzinfarkt [dot] de

Aurélie

Super lustig: War auf der Suche nach Ärzten in Bayern und komme auf Ihre Seite. Hier sehe ich, dass Sie Ophthalmologe, Künstler und Philosoph sind. Wie kann das sein? Liebe Grüße!

Region: Bremen - geschrieben am 18. November 2015, 12:00 Uhr
Email: kapume [at] yahoo [dot] de

menges

DAS IST EINFACH WUNDER(!)BAR!
Das Internet gibt auf fast alle Fragen eine Antwort! Das Problem ist, dass uns die richtige Frage einfallen muss!
Vor drei Jahren bekam meine Mutter die Diagnose Makuladegeneration. Therapie seien astronomisch teure Spritzen, aber auch der Hinweis, es werde trotzdem schlechter und meistens zu Blindheit führen. Tolle Aussichten für einen lebensfrohen Menschen, wenn auch schon 87 Jahre alt. Menschen sind visuelle Wesen, eine feine Hundenase zur Orientierung haben wir leider nicht! So ist der Verlust der Sehkraft doppelt schlimm.
Was tut der Mensch dann heutzutage? Er geht im Internet surfen, um Hilfe zu finden. Niemand möchte seine Senioren traurig und blind sehen!
Es bedurfte des Zufalls, dass ich als Tierarzt mit der Softlasertherapie in Berührung kam, um auf die zielführende Frage für die Internetrecherche zu kommen. Also gab ich „Makuladegeneration und Softlaser“ ein. Dort traf ich auf die Seite von Herr Dr. MITSCHISCHEK.
Meine Mutter wurde in der üblichen Abfolge 5 Tagelang je Auge einmal gelasert und kam sehend und überglücklich wieder nach Hause. Diese Behandlung kann man sogar bei Bedarf wiederholen, wenn das Auge mal wieder „Müllablagerungen“ vor der Makula abgelagert haben sollte.
Sollte sich jemand diese - relativ zu den erfolgsarmen Spritzen günstigen - Therapie als alter Mensch nicht so leicht leisten können, ist es ein wunder(!)bares Weihnachtsgeschenk von allen Verwandten zusammen, oder? Man kann so Licht in die Welt des Seniors und damit „Glück“ schenken!
In diesem Sinne, dankbar und glücklich, Familie Knop und Familie Menges in Bremen.
>> >> und !!!

geschrieben am 16. November 2015, 8:25 Uhr

Schellmann, Christine

Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautet: Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.(Quelle: Meister Eckhart).

Lieber Herr Dr. Mitschischek, habe mich bedankt beim lieben Gott, dass wir und begegnet sind.
Meinen Augen geht es viel besser und mir auch.

Christine Schellmann
Weiltingen

geschrieben am 19. July 2015, 0:11 Uhr

Jürgen

Hier ist der Bericht:

http://www.pro-retina.de/forschungsfoerderung/wissenschaftliche-beratungsgremien/empfehlungen/retinale-laser-stimulation

Vielleicht könnte ja ein zukünftiger Augenarzt, der jetzt noch studiert, in Zusammenarbeit mit Dr. Mitschischek eine Arbeit über dieses Verfahren verfassen und dabei Antworten zu allen Fragen geben, die in diesem Bericht gestellt werden.

Wenn das hier ein Verfahren ist, das tatsächlich vielen Menschen hilft, kann ich mir schon vorstellen, dass das interessant für die Krankenkassen sein könnte, weil sich dann nämlich Kosten für andere Hilfsmittel einsparen lassen.

Das Erstellen einer solchen Dokumentation ist allerdings eine Wissenschaft für sich und kann anstrengend sein.

geschrieben am 18. July 2015, 23:42 Uhr

Jürgen

Ich habe mir mal die Stellungnahme von Pro Retina zur retinalen Laserstimulation durchgelesen. Dort steht, dass die Behandlung nicht wissenschaftlich belegt ist und dass bis zu einem Nachweis der Wirksamkeit von der Behandlung abgeraten wird.

Das bedeutet nicht, dass die keine positiven Ergebnisse für möglich halten. Wenn ich mir die Stellungnahme so durchlese, dann haben die sich anscheinend alles angesehen, was man an Material so findet.

Das Problem ist, dass so ein Wirksamkeitsnachweis etwas anderes ist, als wenn jemand sagt, dass es ihm seit der Behandlung gut geht. In so einem Wirksamkeitsnachweis muss alles ganz genau drinstehen, was gemessen wurde, damit man vorher und nachher miteinander vergleichen kann. Und dann braucht man eine ganze Menge solcher Vergleiche, damit man sagen kann, wie zuverlässig die Methode ist. Nicht nur das. Es müsste eigentlich auch festgestellt werden, wann man mit dieser Methode voraussichtlich keinen Erfolg hat.

Das klingt jetzt so ein bisschen nach Erbsenzählerei, aber so ist das leider mit wissenschaftlichen Nachweisen. Wenn eine Krankenkasse überhaupt erst mal prüfen soll, ob eine Kostenübernahme in Frage kommt, dann ist sowas Voraussetzung.

Eigentlich müssten alle Patienten, denen Dr. Mitschischek bisher helfen konnte, mal ihre Berichte und Messprotokolle zusammentragen. Und dann müssten die Ergebnisse am besten von einem Wissenschaftler oder Arzt, der sich mit solchen Formalitäten auskennt, in einer Form aufgeschrieben werden, die andere Wissenschaftler als Nachweis akzeptieren. Das darf man nicht unterschätzen, so etwas ist eine ziemliche Arbeit.

Es hilft nichts, wenn man eine Krankenkasse überreden könnte, die Kosten zu übernehmen, und hinterher funktioniert das nur bei einem Viertel der Leute. Das Problem ist auch, dass solche Wirksamkeitsnachweise eine Menge Geld kosten. Das müsste ebenfalls organisiert werden..

geschrieben am 9. July 2015, 12:03 Uhr

Margrit H. - Berlin

Margrit H. - Berlin Juli 2015
Bei mir wurde 2011 eine trockene Makuladegeneration (AMD) diagnostiziert. Mein Sehvermögen hatte sich stark verschlechtert. Ich konnte normale Zeitungsschriftgröße nicht mehr lesen. Beim Lesetest wurde ein Visuswert von knapp 0,4 festgestellt. Verschiedene Augenärzte teilten mir mit, daß für diese Erkrankung z.Zt. keinerlei Therapiemöglichkeit besteht und sich mein Zustand erfahrungsgemäß im weiteren Verlauf stark verschlechtern wird. Im Internet begab ich mich auf die Suche nach vielleicht doch möglicher Hilfe und entdeckte die Veröffentlichung "RLS-Makulatherapie" (RLS=Retinale-Laser-Stimulation) bei trockener Makuladegeneration (AMD) von Dr. med. Mitschischek.
Ich begab mich in seine Praxis nach Peine und erhielt dort nach Bestätigung der Diagnose und des schlechten Visuswertes innerhalb von 5 Tagen 10 Laserbehandlungen (jeweils 2 x tgl.).Es war ein toller Erfolg. Ich erreichte nach dieser Behandlung sofort einen Visuswert von 1,0.
Im Verlauf des nächsten Jahres verschlechterte sich mein Sehvermögen wieder merklich.Ich ließ deshalb die Therapie 2012 mit gleichem Erfolg wiederholen.
Erst im Frühjahr 2015 verschlechterte sich mein Sehvermögen wieder sehr deutlich. Ich begab mich erneut zu Dr. Mitschischek und erhielt wieder 10 Leserbehandlungen. Nach 5 Behandlungstagen konnte ich die kleinste Schrift auf der Leseprobentafel wieder lesen.Es ist phantastisch,welch ein Erfolg - ich bin total glücklich!
Ich werde in Zukunft schon beim Bemerken einer geringen Verschlechterung diese Behandlung umgehend wiederholen lassen.
Vielen, vielen Dank Dr. Mitschischek !
Dank auch Ihrer kompetenten netten Assistentin.

Region: Stuttgart - geschrieben am 24. June 2015, 11:24 Uhr

Polster, Gudrun

Wie gut dass es Dr. Mitschischek, den Augenarzt in Peine gibt.Ich war bei so vielen Augenärzten, erhielt auch falsche Diagnosen und wäre total verloren, wenn ich bei diesen geblieben wäre. Auch sagt mannicht, dass man den grauen Star bei der Maculadegeneration nicht operieren darf. Also DANKE ich Gott, dass er mich zu Dr. Mitschischek führte, und so habe ich vertrauen zu einem Arzt, und auch Hoffnung auf Besserung.
Gudrun Polster, Bildhauerin

Region: NRW - geschrieben am 5. October 2014, 9:57 Uhr

Engeln, Rosemarie

05.10.2014
Bin in der vergangenen Woche, nach einem Jahr, wieder zur Behandlung in Peine gewesen. Wie immer ein toller Erfolg. Kann wieder alle Verkehrsschilder klar lesen und die allerfeinsten Arbeiten (Nähen, Sticken)ausführen. Jedesmal ein neues Lebensgefühl. PRO RETINA u. a. Ignoranten sollen die retinale Laserstimulation ruhig weiter boykottieren. WIR PATIENTEN WISSEN, WAS WIR AN DR. MITSCHISCHECK HABEN!Möge er uns noch lange erhalten bleiben!!!!!!
DENN WAS WÄREN WIR AMD GESCHÄDIGTE OHNE IHN. Wahrscheinlich mittlerweile unfähig, ohne Betreuung zu leben und somit eingereiht in der langen Schlange der Schwerbehinderten. Statt das unser Gesundheitssythem die Behandlung bei Dr. Mitschischeck als (bezahlbare )Kassenleistung anerkennt werden lieber Hunderttausende für die Betreuung der Betroffenen verschleudert.

geschrieben am 30. September 2014, 15:54 Uhr
Webseite

Thomas

Beste Grüße an Dr. Mitschischek und sein Team. Alles Gute wünscht Thomas

geschrieben am 27. November 2013, 17:00 Uhr
Email: andrea-eschwege [at] t-online [dot] de

Andrea Heß

Hallo.Mein Name ist Andrea Heß und ich möchte mich heute auf diesem Weg vielmals bei Dr.Mitschischek und seinem Team bedanken.Mir wurde vor 3 Wochen von meinem Augenarzt die Diagnose trockene Makuladegeneration diagnostiziert.Damit saß ich dann und musste mir anhören das es KEINE Heilung gibt.Ich bin 49 Jahre (nicht 79)...deshalb kann und wollte ich das nicht so hinnehmen.Habe dann gegoogelt und bin sehr schnell auf die Praxis von Dr. Mitschischek gestossen.Nach einem sehr schnellen Termin bin ich dort hingefahren...nun sind 2 Wochen vergangen und heute habe ich die Lasertherapie beendet...und hab ein ganz neues Lebensgefühl bekommen.Ich kann wieder ohne Lupe lesen und bin sehr glücklich das es so einen Arzt gibt.Nun an die letzten Zweifler.Hier ist meine Telefonnummer 05651992949,Sie können mich gerne anrufen und ich werde Ihnen das poitive Ergebnis dieser Behandlung bestätigen.Man muss nicht zu Hause sitzen und darauf warten das man blind wird... ...es gibt wirklich Hilfe.Ich habe noch nie in einem Wartezimmer so viele dankbare Patienten kennengelernt wie bei Dr. Mitschischek.Also liebe Grüße Herr Doktor...und bis bald

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